Drei Männer und eine Frau führen ein Beratungsgespräch

IT-Services in Krisenzeiten

Was wir für Sie tun können

Wir alle befinden uns durch die Corona-Pandemie in einer außergewöhnlichen Situation. Für TechniData hat die Sicherheit und der Schutz der Gesundheit für unsere Mitarbeitenden, Kunden und Geschäftspartner oberste Priorität. Gleichzeitig tun wir alles, um den hohen Qualitätsstandard in gewohnter Qualität bereit zu stellen. 

Dafür haben wir insbesondere folgende Maßnahmen ergriffen:

  • Die meisten unserer Teams können ihre Arbeit über Remote-Verbindungen erledigen, sodass sie für den Großteil der Aufgaben nicht vor Ort sein müssen. Dadurch können unsere Mitarbeitenden jederzeit und von überall auf alle notwendigen Informationen zugreifen und Sie weiterhin uneingeschränkt unterstützen. Weiterhin sind bereits seit längerem Austauschmöglichkeiten mittels unterschiedlicher E-Collaboration-Plattformen wie z. B. Microsoft Teams sowie Video- und Telefonkonferenzen bei uns etabliert.
  • Mitarbeitende, die vor Ort sein müssen halten sich an den erforderlichen Sicherheitsabstand und die Hygieneanweisungen, die von den Gesundheitsämtern vorgegeben wurden. 
  • Wir haben alle für März und April geplanten Präsenzveranstaltungen abgesagt oder verschoben und prüfen, welche Veranstaltungen in virtueller Form stattfinden werden. In Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung werden ggfs. auch Präsenzveranstaltungen, die für Mai oder später geplant sind, abgesagt oder verschoben. Des Weiteren haben wir Geschäftsreisen von Mitarbeitenden eingeschränkt.
  • Unsere Kunden und Geschäftspartner erreichen uns wie gewohnt unter den bekannten Kontaktdaten per E-Mail oder Telefon.

Als IT-Partner möchten wir unsere Kunden mit adäquaten IT-Infrastrukturen, Lösungen und Services unterstützen, um die aktuelle schwierige Situation zu meistern. Wesentliche Aspekte und Anregungen haben wir in der folgenden Checkliste für Sie zusammengestellt.

IT-Infrastruktur: Was muss für meine Mitarbeitenden mobiltauglich sein?

Hier gilt es zunächst Fragen zu klären wie: Habe ich als Unternehmen ausreichend Zugänge und Lizenzen, sodass alle Mitarbeitenden von Zuhause aus arbeiten können? Und wie erfolgt der Zugriff? Entscheidend für die Produktivität des Unternehmens sind insbesondere die Faktoren Bandbereite, Serverkapazitäten und ausreichend Hardware.

Geeignete Tools für mobiles Arbeiten und E-Collaboration einsetzen

Wie können Sie von zu Hause aus produktiv arbeiten und mit Kollegen im Austausch bleiben? Die räumliche Trennung von Teams ist aktuell eine Herausforderung für viele Unternehmen und Organisationen. Diigitale Tools für E-Collaboration unterstützen Sie dabei. Wichtige Fragen, die zu klären sind: 

Ist die Infrastruktur dafür ausreichend ausgelegt und ist sie sicher vor Cyber-Angriffen? Verfügen alle Mitarbeiter über mobile Arbeitsgeräte? Und können diese Arbeitsgeräte ortsunabhängig verwaltet werden? Wie sieht es mit der Lizensierung aus? Gibt es Mitarbeitende im Home Office, die Zugriff auf geschäftskritische Applikationen haben müssen, wie z. B. die Buchhaltung auf SAP oder der Vertrieb auf das CRM.

Handlungsoption "Migation in die Cloud" ergreifen

Eine Option für die Umsetzung von flexiblen, mobilen Arbeitsplätzen ist die Migration in die Cloud und die Nutzung von Microsoft Office 365. So lassen sich alle Office-Arbeitsschritte wie das gemeinsame Arbeiten in Dokumenten, Terminabstimmungen, Telefonkonferenzen, Chats und vieles mehr über eine App oder den Browser abwickeln.

IT-Sicherheit gewährleisten

Gerade mobile Endgeräte bieten Einfallstore für Cyberattacken. Wie können Unternehmen die Mobilität ihrer Mitarbeiter vorantreiben, ohne Abstriche bei der IT-Sicherheit zu machen?  Wie können alle mobile Devices - Firmen-Endgeräte wie auch private - gesichert werden?

Endanwender mit gutem Support unterstützen

Viele Mitarbeitende, die bisher fast ausschließlich im Büro gearbeitet haben, sind jetzt plötzlich in der Situation mit Firmenlaptop oder privatem Rechner von zu Hause zu arbeiten und mit ungewohnten Kollaborationsplattformen oder Videokonferenzsoftware zurechtzukommen. Umso wichtiger ist es, dass Anwender sich an einen kompetenten Servicedesk wenden können.

Freie Ressourcen gezielt für liegen gebliebene oder neue Projekte nutzen

Gerade in einer Krisensituation sind Mitarbeitende voll und ganz damit beschäftigt, die Business Continuity zu sichern. Aber vielleicht gibt es dennoch freie Ressourcen, die es ermöglichen, sich um Themen und interne Projekte zu kümmern, die bisher verschoben werden mussten, und die vielleicht jetzt – gerade in einer Krisensituation – um so mehr an Bedeutung gewinnen, wie zum Beispiel das Netzwerk-Monitoring oder die Konzeption eines ISMS.

 

Wir sind für Sie da!

Unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

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